42 Tage im Jahr gehen für Bürokratie drauf
Sechseinhalb Stunden pro Woche verbringt ein durchschnittlicher Verein mit Verwaltung. Zeit, die eigentlich der Sache gehören sollte.
Ob eingetragener Verein, gemeinnützige GmbH oder Stiftung: Lass dich von jemandem beraten, für den Gemeinnützigkeitsrecht kein Nebenfach ist. Feste Ansprechpartner, klare Honorare — und jemand, der sich meldet, bevor sich etwas ändert. Aus unserer Kanzlei in Berlin, als digitale Kanzlei bundesweit.
Sechs Dinge, die Vereine und Stiftungen zu uns bringen — vielleicht ist deins dabei.
Sechseinhalb Stunden pro Woche verbringt ein durchschnittlicher Verein mit Verwaltung. Zeit, die eigentlich der Sache gehören sollte.
Gemeinnützig oder nicht — dazwischen gibt es nichts. Und wenn er einmal weg ist, kann rückwirkend nachversteuert werden. Über Jahre.
Der Vorstand haftet mit dem eigenen Vermögen, unter Umständen auch für Fehler der anderen. Bei falschen Spendenbescheinigungen wird es besonders unangenehm.
Basar, Café, Sponsoring, Vermietung: Bei jeder Einnahme stellt sich die Frage, in welche Sphäre sie gehört. Falsch zugeordnet fällt es meist erst Jahre später auf — in der Prüfung.
Vorstände wechseln, Unterlagen verteilen sich, und niemand weiß mehr, warum etwas so gebucht wurde. Der häufigste Grund, warum Vereine bei uns anrufen.
Grenzen, Pauschalen, Meldepflichten — zum Januar 2026 hat sich einiges bewegt. Wer nicht hinterherliest, merkt es erst, wenn es zu spät ist.
Feste Ansprechpartner, die das Gemeinnützigkeitsrecht kennen, und die sich melden, bevor etwas kippt. Diese Themen behalten wir im Blick, damit du es nicht musst.
Ideeller Bereich, Vermögensverwaltung, Zweckbetrieb, wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb. Wir ordnen jede Einnahme zu, bevor das Finanzamt fragt.
Bis zu dieser Einnahmehöhe entfällt die zeitnahe Mittelverwendung. Das betrifft die große Mehrheit aller gemeinnützigen Organisationen.
Wer falsch bescheinigt, haftet dafür — persönlich. Wir richten den Ablauf so ein, dass das gar nicht erst passiert.
Sechseinhalb Stunden pro Woche, zeigt eine Umfrage unter Ehrenamtlichen. Den größten Teil davon können wir übernehmen.
Die Satzung entscheidet über den Status. Wir prüfen sie, bevor ihr sie beschließt — und kümmern uns um die Anerkennung.
Der Start wurde verschoben, Bestandsstiftungen haben bis Ende 2028 Zeit. Viele Seiten im Netz nennen noch das alte Datum.
Pauschalen für Trainer und Helfer, Verträge, Abrechnung. Alltag in jedem Verein — und trotzdem fast nirgends erklärt. Bei uns läuft es mit.
Vermögen bündeln, Nachfolge regeln, Strukturen schaffen, die halten. Eine Stiftung muss nicht gemeinnützig sein, um zu wirken. Wir begleiten Gründung und Betreuung.
Welche Form zu euch passt, hängt an Zweck, Vermögen und den Menschen dahinter. Wir gehen es mit dir durch — vor der Gründung, nicht danach.
Falsche Spendenbescheinigungen, versäumte Erklärungen, eine Sphäre jahrelang falsch gebucht: Das kommt häufiger vor, als man denkt — und ist meist zu reparieren. Wir schauen uns an, was war, ordnen es und bringen es in Ordnung, bevor eine Prüfung es findet.
Grenzen: Steueränderungsgesetz 2025 · Stiftungsregister: Bundesverband Deutscher Stiftungen · Bürokratie-Aufwand: Umfrage der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt, 2025
Dann lass uns 45 Minuten sprechen — unverbindlich und ohne Vorbereitung.
„Wer seine Freizeit für andere einsetzt, sollte sie nicht in Formularen verbringen. Dafür sind wir da."
Es sind selten die Steuern selbst, die den Ausschlag geben. Es ist die Art, wie zusammengearbeitet wird.
Es hat eine eigene Zusatzqualifikation, und die wenigsten Kanzleien haben sie. Wir arbeiten seit Jahren mit Vereinen, gGmbHs und Stiftungen — als zertifizierte Stiftungsberater.
Wenn sich Grenzen oder Pflichten ändern, hörst du es von uns. Nicht aus einem Rundschreiben und nicht vom Finanzamt.
Das Honorar besprechen wir, bevor die Arbeit beginnt — nachvollziehbar kalkuliert, ohne Überraschung auf der ersten Rechnung. Dafür stehen wir mit dem Siegel für Honorar-Transparenz.
Was wir machen, erklären wir so, dass es auch der neue Kassenwart versteht — und die Mitgliederversammlung. Ohne Paragrafen und ohne Belehrung.
Ein Termin von 45 Minuten, am Telefon oder per Video. Sag uns, welche Rechtsform ihr habt und was gerade drückt — mehr brauchen wir nicht.
Satzung, Sphären, Mittelverwendung, die letzten Bescheide. Danach weißt du, wo es sicher ist und wo etwas zu tun ist.
Buchhaltung nach Sphären, Erklärungen, Bescheinigungen — und wir melden uns, wenn etwas ansteht. Nicht erst zum Abschluss.
Der Status geht selten über Nacht verloren. Er kündigt sich in kleinen Fehlern an, die zuerst niemandem auffallen.
Acht Fragen, die wir fast jede Woche hören — ehrlich beantwortet.
Mit allen dreien, und mit den Unterschieden dazwischen. Wir betreuen eingetragene Vereine, gemeinnützige GmbHs und Stiftungen — gemeinnützige wie Familienstiftungen. Die ehrlichste Prüfung ist ohnehin keine Behauptung auf einer Website: Frag uns im Erstgespräch nach einem konkreten Punkt aus eurer Satzung. An der Antwort merkst du in zehn Minuten, ob jemand das täglich macht.
Das ist die Frage, wegen der die meisten Vorstände bei uns anrufen — und wir nehmen sie ernst. Wie weit die Haftung im Einzelfall reicht, hängt an eurer Satzung und daran, was tatsächlich passiert ist. Das gehört in ein Gespräch und nicht in einen Absatz auf einer Website. Was wir aber sagen können: Der größte Teil des Risikos entsteht aus Dingen, die sich vorher ordnen lassen — Bescheinigungen, Mittelverwendung, Fristen. Genau daran arbeiten wir.
Ja, und das ist einer der häufigsten Anlässe, aus denen Vereine zu uns kommen. Wir sichten, was da ist, sprechen mit dem bisherigen Berater und sortieren die Unterlagen so, dass auch der übernächste Vorstand sie versteht. Bring einfach mit, was du hast — unvollständig ist völlig in Ordnung.
So wenig wie möglich. Belege und Kontoauszüge kommen digital zu uns, den Rest machen wir. Was wir von euch brauchen, sagen wir vorher und einmal — nicht jeden Monat neu per Rückfrage. Und wenn eine Frist ansteht, erinnern wir daran, statt darauf zu warten.
Ja. Ehrlich gesagt ist das eher die Regel als die Ausnahme — bei ehrenamtlich geführten Organisationen sowieso. Wir bewerten nicht, was war, sondern schauen es uns an, ordnen es und klären, was sich noch berichtigen lässt. Das ist fast immer mehr, als die Betroffenen denken. Wichtig ist nur: früh genug, also bevor eine Prüfung es findet.
Ja. Eine Stiftung ist zuerst ein Werkzeug, um Vermögen zu bündeln und die Nachfolge zu ordnen — gemeinnützig muss sie dafür nicht sein. Die Familienstiftung ist für viele genau deshalb interessant. Wir begleiten den Weg von der ersten Überlegung über die Satzung bis zur laufenden Betreuung und sagen dir auch offen, wenn eine andere Form besser passt.
Nach dem Erstgespräch weißt du genau zweierlei: was du bekommst und was du dafür zahlst. Wie aufwendig die Betreuung ist, hängt vor allem daran, wie viele Sphären ihr habt und wie viel im Jahr an Bewegung zusammenkommt. Wir rechnen es dir vorher aus, damit du in Ruhe entscheiden kannst.
Ja, wir haben derzeit Kapazität. Und nein, ihr müsst nicht in Berlin sein: Unsere Kanzlei sitzt hier, wir betreuen Organisationen aber im ganzen Land. Unterlagen kommen digital zu uns, besprochen wird per Telefon oder Video — oder bei uns in der Kanzlei, wenn ihr in der Nähe seid.
Stell sie uns im kostenfreien Erstgespräch — dafür ist es da.
„Seit über 10 Jahren bin ich bei der Steuerberatung Borowka – ich habe mich von Anfang an sehr gut aufgehoben gefühlt. Mir gefällt vor allem der persönliche Umgang!"
„Ich bin rundherum zufrieden und habe jederzeit kompetente Ansprechpartner. Ich kann das Steuerbüro Borowka jederzeit weiterempfehlen!"
„Sehr zuverlässig. Kompetentes und herzliches Team — wir fühlen uns rundum gut betreut."
„Die beste Kanzlei. Schnell, digital und immer erreichbar — genau so wünscht man sich das."
Kostenfreies Erstgespräch — per Video oder bei uns in der Kanzlei. Wir nehmen aktuell neue gemeinnützige Mandate auf.
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