Was du mit dem Gewinn machst
Entnimmst du ihn oder bleibt er im Unternehmen? Das verschiebt die Rechnung stärker als die Höhe des Gewinns.
GmbH, Holding — oder alles lassen? Wir rechnen es aus.
Du überlegst, ob deine Rechtsform noch passt — weil der Gewinn gewachsen ist, die Haftung drückt oder ein Auftraggeber plötzlich keine Einzelunternehmer mehr beauftragt. Von uns bekommst du dazu keine Empfehlung aus dem Bauch, sondern eine Rechnung mit deinen Zahlen: was der Wechsel bringt, was er jedes Jahr kostet und ab wann er sich trägt. Feste Ansprechpartner, klare Honorare, Antwort in 48 Werktagsstunden — aus unserer Kanzlei in Berlin, als digitale Kanzlei bundesweit.
Der erste Schritt sind 45 Minuten — unverbindlich und ohne Vorbereitung.
Für jeden davon ist der erste Schritt derselbe.
Die Rechtsform wird meist bei der Gründung festgelegt, und dabei bleibt es dann. Jahre später passt sie oft nicht mehr — nur merkt es niemand, weil niemand nachrechnet.
Ob sich ein Wechsel trägt, hängt weniger am Gewinn als an dem, was du mit ihm machst, an deinem Geschäftsführergehalt und an dem, was jedes Jahr zusätzlich anfällt. Das ist keine Frage des Gefühls, sondern eine Rechnung.
Genau die machen wir — mit deinen Zahlen, vor der Entscheidung. Und wenn dabei herauskommt, dass du bleiben solltest, wo du bist, sagen wir dir das auch.
Deshalb taugen Faustregeln aus dem Internet so wenig: Sie kennen genau diese drei Größen nicht.
Entnimmst du ihn oder bleibt er im Unternehmen? Das verschiebt die Rechnung stärker als die Höhe des Gewinns.
Bilanz statt Einnahmen-Überschuss-Rechnung, Offenlegung, mehr laufender Aufwand. Ein fester Sockel, der jedes Jahr verdient sein will.
Ein Geschäftsführergehalt verändert das Ergebnis erheblich. Ohne diese Zahl ist jeder Vergleich unvollständig.
Steuerbelastungsvergleiche gehören seit jeher zu unseren Leistungen. Du siehst beide Wege nebeneinander — mit deinem Gewinn, deinem Gehaltsbedarf und den laufenden Kosten, die tatsächlich anfallen. Und wenn die Rechnung sagt, dass du bleiben solltest, wo du bist, steht das genauso im Ergebnis.
Dann lass uns 45 Minuten sprechen — unverbindlich und ohne Vorbereitung.
Ein Wechsel der Rechtsform kostet Geld und Zeit und lässt sich nicht eben zurückdrehen. Deshalb rechnen wir vorher durch, was er dir tatsächlich bringt.
Der Teil, den fast niemand erklärt — dabei entscheidet er darüber, ob du dich hinterher wohlfühlst.
Der Aufwand steigt spürbar — und mit ihm die laufenden Kosten. Das gehört in die Rechnung, bevor du wechselst.
Was du privat brauchst, kommt künftig als Gehalt oder Ausschüttung. Das will vorher überlegt sein.
Eigenes Geschäftskonto, Verträge auf die Gesellschaft, klare Grenze zwischen privat und betrieblich.
Jahresabschluss, Offenlegung, Gesellschafterbeschlüsse. Nichts davon ist dramatisch — man muss es nur wissen.
Nichts davon ist dramatisch — man muss es nur vorher wissen. Deshalb gehen wir diese vier Punkte durch, bevor du entscheidest, und nicht erst danach.
Das ordnen wir in 45 Minuten gemeinsam ein — unverbindlich und ohne Vorbereitung.
Gestellt wird sie überall. Der Unterschied liegt darin, ob jemand nachrechnet.
Was heute passt, muss auch in fünf Jahren noch tragen — bei der Haftung, bei den Steuern und dann, wenn jemand einsteigt oder aussteigt.
Keine Warteschleife und kein Rückruf, der nie kommt. Du weißt, woran du bist.
Wir liefern nicht nur Zahlen ab, sondern sagen dir, was sie bedeuten — und melden uns, wenn etwas ansteht.
Was es kostet, besprechen wir vorher. Dafür stehen wir mit dem Siegel für Honorar-Transparenz.
Wir erklären und rechnen ab in allen drei Sprachen — auch gegenüber deinen Leuten.
Kein Kleingedrucktes und keine Sternchen — das ist der Umfang.
Die Rechtsform ist keine Entscheidung, die man einmal trifft und dann vergisst. Wenn sich dein Gewinn deutlich verändert, wenn Mitarbeiter dazukommen oder ein Partner einsteigt, ändert sich auch die Rechnung. Weil wir deine Zahlen ohnehin im Blick haben, fällt uns das auf — und dann sagen wir es dir, ohne dass du danach fragen musst.
Dabei gilt dasselbe wie sonst: feste Ansprechpartner, flache Hierarchien und Klartext in beide Richtungen. Wenn wir einen Wechsel für keine gute Idee halten, sagen wir das auch.
Der erste Schritt ist ein Gespräch, kein Aktenordner. 45 Minuten am Telefon oder per Video — du musst dafür weder in Berlin sitzen noch etwas vorbereiten. Du erzählst, wie dein Betrieb heute läuft und was dich zur Frage gebracht hat. Wenn es sinnvoll erscheint, rechnen wir danach beide Wege mit deinen Zahlen durch, und du bekommst das Ergebnis schwarz auf weiß. Erst dann entscheidest du. Wie lange der Wechsel selbst dauert, hängt vom Weg ab — auch das ordnen wir im ersten Gespräch ein.
Im Netz kursieren 45.000, 80.000, 100.000 Euro — und alle diese Zahlen sind Faustregeln, die den entscheidenden Punkt weglassen: Es kommt weniger darauf an, wie hoch dein Gewinn ist, als darauf, was du mit ihm machst. Wer alles entnimmt, rechnet ganz anders als jemand, der Gewinne im Unternehmen lässt. Dazu kommen dein Geschäftsführergehalt, der Gewerbesteuersatz deiner Gemeinde und die laufenden Mehrkosten. Deshalb nennen wir hier keine Zahl, sondern rechnen sie dir aus — mit deinen Werten, im Erstgespräch besprochen.
Möglicherweise hat er recht — bei vielen Betrieben trägt sich ein Wechsel tatsächlich nicht, und wer das sagt, macht seinen Job. Nur lässt sich das ohne Rechnung schwer beurteilen. Eine zweite Meinung kostet dich 45 Minuten, und wechseln musst du dafür nicht: Wir können das als eigenes Thema anschauen, während deine laufende Buchhaltung bleibt, wo sie ist. Kommt dasselbe heraus, hast du Sicherheit statt Zweifel. Kommt etwas anderes heraus, weißt du warum.
Das ist die wichtigste Frage — und die, die am seltensten beantwortet wird. Eine Kapitalgesellschaft bringt einen festen jährlichen Sockel mit: Bilanz statt Einnahmen-Überschuss-Rechnung, Offenlegung, mehr laufender Aufwand in der Buchhaltung. Was das bei dir bedeutet, beziffern wir, bevor du entscheidest — denn dieser Sockel entscheidet oft mehr über die Sinnhaftigkeit als der Steuersatz. Wer dir vorher keine Zahl nennt, rechnet dir den Wechsel schön.
Nach dem Erstgespräch weißt du genau zweierlei: was du bekommst und was du dafür zahlst. Der Rechtsformvergleich ist ein eigenes Projekt und wird auch so kalkuliert — nicht nebenbei über die laufende Betreuung. Wie aufwendig er ist, hängt daran, wie viele Beteiligte es gibt und wie geordnet die Zahlen sind. Wir rechnen es dir vorher aus, damit du in Ruhe entscheiden kannst. Das Erstgespräch selbst ist kostenfrei.
Stell sie uns im kostenfreien Erstgespräch — dafür ist es da.
„Seit über 10 Jahren bin ich bei der Steuerberatung Borowka – ich habe mich von Anfang an sehr gut aufgehoben gefühlt. Mir gefällt vor allem der persönliche Umgang!"
„Ich bin rundherum zufrieden und habe jederzeit kompetente Ansprechpartner. Ich kann das Steuerbüro Borowka jederzeit weiterempfehlen!"
„Sehr zuverlässig. Kompetentes und herzliches Team — wir fühlen uns rundum gut betreut."
„Die beste Kanzlei. Schnell, digital und immer erreichbar — genau so wünscht man sich das."
Kostenfreies Erstgespräch — per Video oder bei uns in der Kanzlei. 45 Minuten, unverbindlich und ohne Vorbereitung.
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