An die Familie
Der häufigste Weg — und der heikelste, weil Geld und Familie zusammenkommen. Wer hier zu spät anfängt, verhandelt am Küchentisch statt am Schreibtisch.
Übergabe regeln. Lebenswerk sichern. Ruhestand genießen.
Bei dir steht eine Übergabe an — oder der Gedanke ist zumindest da. Von uns bekommst du die steuerliche Beratung dazu aus einer Hand: Wir rechnen die Übergabewege gegeneinander, sagen dir, was jeder am Ende bedeutet, und begleiten dich bis zur letzten Erklärung. Feste Ansprechpartner, klare Honorare, Antwort in 48 Werktagsstunden — aus unserer Kanzlei in Berlin, als digitale Kanzlei bundesweit.
Der erste Schritt sind 45 Minuten — unverbindlich und ohne Vorbereitung.
Für jede davon ist der erste Schritt derselbe.
Die meisten stellen sich einen Tag vor, an dem unterschrieben wird. Tatsächlich entscheidet das Ergebnis sich in den Jahren davor — daran, wie der Betrieb aufgestellt ist, welche Rechtsform er hat und welchen Weg du wählst.
Welcher Weg für dich der günstigste ist, lässt sich nicht raten — aber rechnen. Genau das machen wir, bevor du dich festlegst.
Und wir sagen dir, wann du einen Notar oder Anwalt brauchst, damit du nicht selbst herausfinden musst, wer als Nächstes dran ist.
Fast jede Übergabe läuft über einen dieser drei. Welcher zu dir passt, hängt davon ab, wer weitermachen soll — und was danach bleiben soll.
Der häufigste Weg — und der heikelste, weil Geld und Familie zusammenkommen. Wer hier zu spät anfängt, verhandelt am Küchentisch statt am Schreibtisch.
Wenn in der Familie niemand will oder kann. Hier zählt vor allem, wie dein Betrieb in den Zahlen dasteht — denn genau die sieht ein Käufer zuerst.
Jemand aus dem Betrieb übernimmt — oft der stillste Weg, weil er von außen kaum auffällt. Meist braucht er die längste Vorbereitung.
Verteilung der Übergabeformen: Institut für Mittelstandsforschung Bonn, 2025 · Zahlungsbereitschaft: Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften, 2025
Steuerbelastungsvergleiche gehören seit jeher zu unseren Leistungen. Bevor du dich für einen Weg entscheidest, siehst du die Varianten nebeneinander — mit Zahlen statt mit Bauchgefühl. Denn die Unterschiede sind größer, als man denkt: Eine Untersuchung unter angehenden Handwerksmeistern zeigt, dass die eigenen Kinder im Schnitt 22 Prozent weniger zahlen als ein externer Käufer — Mitarbeiter dagegen 9 Prozent mehr.
Dann lass uns 45 Minuten sprechen — unverbindlich und ohne Vorbereitung.
Eine Übergabe ist kein Termin beim Notar, sondern ein Weg über Jahre. Wer früh anfängt, hat die Wahl — wer spät anfängt, nimmt, was übrig ist.
Drei bis fünf Jahre Vorlauf gelten als guter Rahmen. Weniger geht auch — dann verschiebt sich nur, was noch zu gestalten ist und was nur noch abzuwickeln.
Nichts ist entschieden, und genau das ist der Vorteil. Jetzt lässt sich der Betrieb noch in die Form bringen, die zur Übergabe passt.
Die Richtung steht: Familie, Mitarbeiter oder Verkauf. Jetzt lässt sich der Weg dorthin planen statt improvisieren.
Zahlen, Verträge, Abhängigkeiten. Was jetzt noch an dir allein hängt, senkt den Wert — oder verhindert die Übergabe ganz.
Erklärungen, Anzeigen, Abstimmung mit dem Finanzamt. Gestalten lässt sich hier wenig — abwickeln dafür sauber.
Drei Viertel melden sich erst zwei Jahre vor der Übergabe — oder später. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil vorher kein Anlass da war. Genau deshalb lohnt sich ein Gespräch, bevor es einen gibt. DIHK-Report Unternehmensnachfolge 2025
Das ordnen wir in 45 Minuten gemeinsam ein — unverbindlich und ohne Vorbereitung.
Übergeben wird am Ende immer. Die Frage ist, wie viel vorher entschieden wurde.
An einer Übergabe hängen Menschen, nicht nur Zahlen: Familie, Mitarbeiter, vielleicht ein Käufer. Wir sortieren beides und sagen dir, was zuerst dran ist.
Keine Warteschleife und kein Rückruf, der nie kommt. Du weißt, woran du bist.
Wir liefern nicht nur Zahlen ab, sondern sagen dir, was sie bedeuten — und melden uns, wenn etwas ansteht.
Was es kostet, besprechen wir vorher. Dafür stehen wir mit dem Siegel für Honorar-Transparenz.
Wir erklären und rechnen ab in allen drei Sprachen — auch gegenüber deinen Leuten.
Kein Kleingedrucktes und keine Sternchen — das ist der Umfang.
Bei uns hast du feste Ansprechpartner — dieselben Menschen vom ersten Gespräch bis zur Übergabe. Bei einem Thema, das sich über Jahre zieht, ist das kein Detail: Wer deinen Betrieb schon kennt, muss sich nicht jedes Mal neu einarbeiten.
Wir arbeiten mit flachen Hierarchien und reden Klartext — in beide Richtungen. Wenn wir etwas für keine gute Idee halten, sagen wir es dir. Und du darfst es umgekehrt genauso halten.
Der erste Schritt ist ein Gespräch, kein Aktenordner. 45 Minuten am Telefon oder per Video — du musst dafür weder in Berlin sitzen noch etwas vorbereiten. Du erzählst, wie dein Betrieb aufgestellt ist und was dir vorschwebt, wir ordnen ein, was das steuerlich bedeutet und was als Nächstes ansteht. Passt es für beide Seiten, sichten wir danach die Unterlagen der letzten Jahre, rechnen die Übergabewege durch und begleiten dich Schritt für Schritt. Wie lange das Ganze am Ende dauert, hängt vor allem daran, an wen übergeben wird — auch das ordnen wir im ersten Gespräch ein.
Das ist fast immer die erste Frage — und die ehrlichste Antwort lautet: Den Preis entscheidet am Ende der Markt, nicht eine Formel. Was wir für dich tun können, ist die Grundlage: die Zahlen aufbereiten, auf denen jede Bewertung aufsetzt und die ein Käufer oder Nachfolger zuerst anschaut — Bilanz- und Kennzahlenanalyse, Betriebsentwicklungsprognosen, Finanzanalysen. Damit gehst du mit einer belastbaren Grundlage ins Gespräch statt mit einem Bauchgefühl. Bring die letzten Jahresabschlüsse einfach mit.
Nein, wechseln musst du nicht. Die Nachfolge ist ein Projekt für sich — wir können sie begleiten, während deine laufende Buchhaltung dort bleibt, wo sie ist. Dass nicht jede Kanzlei dieses Thema übernimmt, ist übrigens normal: Es kommt im Alltag selten vor. Bei uns gehört es zu den Beratungsleistungen. Am schnellsten klärst du das im Erstgespräch — erzähl uns, worum es bei dir geht, und du weißt danach, was zu tun ist und wer welchen Teil übernimmt.
Für viele ist das die eigentliche Frage — oft noch vor der nach dem Preis. Zur Lohnseite können wir dir eine klare Zusage machen: Wenn wir die Abrechnung führen, läuft sie über den Übergang hinweg weiter, ohne Lücke und ohne dass deine Leute etwas davon merken. Was arbeitsrechtlich gilt, gehört zum Anwalt — wann du ihn brauchst, sagen wir dir. Und wann du wem was sagst, gehen wir im Erstgespräch gern gemeinsam durch.
Nach dem Erstgespräch weißt du genau zweierlei: was du bekommst und was du dafür zahlst. Eine Nachfolgeberatung ist ein eigenes Projekt und wird auch so kalkuliert — nicht nebenbei über die laufende Betreuung. Wie aufwendig sie ist, hängt an der Größe des Betriebs, an der Rechtsform und daran, wie viel schon geklärt ist. Wir rechnen es dir vorher aus, damit du in Ruhe entscheiden kannst. Das Erstgespräch selbst ist kostenfrei.
Stell sie uns im kostenfreien Erstgespräch — dafür ist es da.
„Seit über 10 Jahren bin ich bei der Steuerberatung Borowka – ich habe mich von Anfang an sehr gut aufgehoben gefühlt. Mir gefällt vor allem der persönliche Umgang!"
„Ich bin rundherum zufrieden und habe jederzeit kompetente Ansprechpartner. Ich kann das Steuerbüro Borowka jederzeit weiterempfehlen!"
„Sehr zuverlässig. Kompetentes und herzliches Team — wir fühlen uns rundum gut betreut."
„Die beste Kanzlei. Schnell, digital und immer erreichbar — genau so wünscht man sich das."
Kostenfreies Erstgespräch — per Video oder bei uns in der Kanzlei. Rund 45 Minuten, unverbindlich und ohne Vorbereitung.
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