Tag Archives: Umsatzsteuer

Imbissbetrieb – Umsatzsteuer und Verfahrensrecht

Imbissbetrieb - UmsatzsteuerImbissbetrieb – Umsatzsteuer

Speiseumsätze eines Imbissbetriebs im Gastronomiebereich eines Einkaufszentrums müssen in dem regulären und dem ermäßigten Umsatzsteuersatz unterliegende Leistungen aufgeteilt werden.

Umsatzsteuer: Steuerfreiheit von Schönheitsoperationen

Umsatzsteuer - SchönheitsoperationenÄsthetische Operationen und ästhetische Behandlungen sind dann als umsatzsteuerfreie Heilbehandlung anzusehen, wenn sie dazu dienen, Personen zu behandeln oder zu heilen, bei denen aufgrund einer Krankheit, Verletzung oder eines angeborenen körperlichen Mangels ein Eingriff ästhetischer Natur erforderlich ist.

Umsatzsteuer bei stundenweiser Vermietung von Hotelzimmern

Umsatzsteuer - Umsätze aus stundenweiser Vermietung von HotelzimmernUmsätze aus stundenweiser Vermietung von Hotelzimmern unterliegen nicht dem ermäßigten Umsatzsteuersatz

Die Umsätze aus der Vermietung von Wohn- und Schlafräumen sind mit dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 % zu versteuern. Wohn- und Schlafräume sind Räumlichkeiten, die so eingerichtet sind, dass man darin wohnen kann. Dazu gehören u. a. Räumlichkeiten des Hotelgewerbes.

Wichtige Informationen zum Jahressteuergesetz 2015 (JStG 2015)

Jahressteuergesetz 2015 (JStG 2015)Die wichtigsten Änderung zum Jahressteuergesetz 2015 (JStG 2015)

Zum 1. Januar 2015 traten eine Reihe Gesetzes-Änderungen zur Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Außensteuer, Umsatzsteuer, Abgabenordnung u.a. in Kraft, über die ich Sie weitgehend informieren möchte.

Dauerfristverlängerung für Umsatzsteuer 2015

Dauerfristverlängerung für Umsatzsteuer 2015 beantragen

Umsatzsteuer - DauerfristverlängerungAuf Grund der Abschaffung der so genannten Abgabe-Schonfrist für Umsatzsteuer-Voranmeldungen sowie der Verpflichtung, die Anmeldungen elektronisch zu übertragen, bietet sich ein Antrag auf Fristverlängerung ab 2015 auch für diejenigen an, die ihre Voranmeldungen bisher monatlich oder vierteljährlich abgegeben haben.

Umsatzsteuerliche Bemessungsgrundlage bei überlassenem Firmenwagen

Umsatzsteuerliche Bemessungsgrundlage für Gesellschafter / Geschäftsführer überlassenen Firmenwagen

Umsatzsteuer - FirmenwagenWird einem GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer ein Firmenwagen unentgeltlich auch für Privatfahrten überlassen und kein Fahrtenbuch geführt, hat er den Wert des Vorteils hierfür nach der sog. 1 %-Methode der Einkommensteuer zu unterwerfen. Gleichzeitig ist auch Umsatzsteuer abzuführen. Zur Bemessungsgrundlage hat der Bundesfinanzhof in einem neuen Urteil Stellung genommen.

Umsatzsteuer: Zeitliche Grenze des Verzichts oder der Rücknahme des Verzichts auf umsatzsteuerliche Steuerbefreiungen

Kategorie UmsatzsteuerEin Unternehmer kann bei der Vermietung und Verpachtung von Grundstücken auf die Steuerbefreiung verzichten, wenn die Vermietung an einen anderen Unternehmer für dessen Unternehmen erfolgt und dieser das Grundstück nicht für vorsteuerschädliche, z. B. steuerfreie Umsätze verwendet.

Umsatzsteuer: Vorsteueraufteilung bei gemischt genutzten Gebäuden nach dem Umsatzschlüssel bei erheblichen Unterschieden in der Ausstattung

Kategorie UmsatzsteuerVerwendet der Unternehmer ein Gebäude sowohl zur Ausführung steuerpflichtiger als auch steuerfreier Umsätze, muss er die auf die Herstellung des Gebäudes entfallende Umsatzsteuer aufteilen. Nur der auf die Ausführung steuerpflichtiger Ausgangsleistungen entfallende Teil ist als Vorsteuer abzugsfähig.

Umsatzsteuer: Zeitpunkt des Abzugs der Einfuhrumsatzsteuer

Kategorie UmsatzsteuerEinfuhrumsatzsteuer kann als Vorsteuer vom Abzugsberechtigten nur abgezogen werden, wenn er gleichzeitig Schuldner der Mehrwertsteuer ist. Sie kann nur in dem Besteuerungszeitraum abgezogen werden, in dem sie entstanden ist. Dies ist der Zeitpunkt, in dem die Lieferung oder Leistung bewirkt und die Rechnung oder das entsprechende Dokument vorgelegt wurde.

Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers bei Bauleistungen nach § 13b UStG

Sonderinformationen - § 13b UStGDer Bundesfinanzhof (BFH) hat in seinem Urteil vom 22.8.2013 die Regelungen zur Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers bei Bauleistungen nach § 13b UStG – i. d. F. vor der Änderung durch das Gesetz zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 25.7.2014 – abweichend von der früheren Verwaltungsauffassung ausgelegt.

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